Landkreis Emsland:
Jürgen Ermes
Tel. 05953 925533
E-Mail:
ermes-medientrainer(at)
ewetel.net


Landkreis Northeim:
Åza Thelandersson-Re
Tel. 0151 53935057
E-Mail:

a.re(at)
werk-statt-schule.de


Landkreis Schaumburg:
Britta Kunze
Tel. 01522 2611046    
E-Mail:
b.kunze(at)
stadthagen.de

Stadt Hannover:
Forouzan Rajabi
Tel. 0163 7319588
E-Mail:
forouzan.rajabi(at)
googlemail.com

Stadt Hannover:
Gülden Kalayci
Tel. 0173 4791530
E-Mail:

guldenkalayci(at)

hotmail.de


Stadt Delmenhorst:
Gülsüm Akalan
Tel. 0151 58557628
E-Mail:

gulsumAkalan(at)

t-online.de

Landkreis Oldenburg:
Claudine Blohm
Tel. 0441 5947169
E-Mail:
kontakt(at)
wir-fuer-uns-oldenburg.de


Landkreis Lüneburg:
Lucy Grimme
Tel. 0162 2455465
E-Mail:
Lucy.Grimme(at)
gmail.com


Grundlagen für die Gespräche

Eine wertschätzende Haltung ist bei diesem Angebot und den Gesprächen von großer Bedeutung. Sie setzt an den vorhandenen Stärken eines jeden Menschen an. Ein wesentlicher Grundsatz ist die Anerkennung der Lebenswelten der Gesprächsteilnehmer. Die verschiedenen Werte und Lebensvorstellungen stehen im Austausch gleichwertig nebeneinander – so kann von den Tipps und Erfahrungen der jeweils anderen gelernt werden. Dabei ist eine offene Atmosphäre und Freiwilligkeit eine Voraussetzung.


Einige Grundsätze sind für eine gute Gesprächsbegleitung wichtig!



Themen für die Gespräche

Jugendschutz in Deutschland:
Das Jugendschutzgesetz regelt den Aufenthalt von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Wie lange darf mein Kind in der Disco bleiben? Welchen Kinofilm darf es besuchen und ab welchem Alter ist Shisha rauchen erlaubt?
Bei Verstößen gegen das Gesetz werden immer Erwachsene (zum Beispiel der Kinobetreiber) bestraft, niemals das Kind. Als Gesprächsanlass eignet sich „Kurz und Knapp – das Jugendschutzgesetz in 10 Sprachen“. Dazu gibt es eine Gesprächsanleitung und Impulsfragen. Flankierend dazu kann die Informationsbroschüre der LJS „Oft gestellte Fragen zum Jugendschutzgesetz“ auf Arabisch, Deutsch, Kurdisch und Türkisch bestellt werden.


Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kulturen:
Paaraby, das deutsch–arabische Integrationsspiel ist ähnlich gestaltet wie ein Memoryspiel. Hier müssen die Spieler Kartenpaare zu Themen des alltäglichen Lebens der beiden Kulturen suchen. Zum Thema Essen müssen beispielsweise für die Deutschen Kartoffeln und für Araber Hummus gefunden werden. Mit diesen Bildern entstehen angeregte Gespräche über den Alltag in Deutschland, über die verschiedenen Kulturen und Traditionen, aber auch über Gemeinsamkeiten.
Dazu gibt es eine Spielanleitung und Impulsfragen.


Gesundes Aufwachsen:
Die Grundlagen für das gesunde Aufwachsen von Kindern werden in der Familie geprägt. Geflüchtete Mütter und Väter sind häufig verunsichert, wie sie die Bedingungen für eine gute Entwicklung, wie zum Beispiel eine gesunde Ernährung, gewährleisten können.
Das Malbuch „Gesund ernähren - mit Spaß leben“ bietet einen guten Gesprächseinstieg, der mit einer Anleitung und Impulsfragen unterstützt wird.
Ergänzend dazu kann die Informationsbroschüre „Ernährung Bewegung Erziehung“ bestellt werden.

Schulung von Ehrenamtlichen

Ehrenamtliche in den Willkommenscafes und Treffs für Geflüchtete werden von erfahrenen Müttern und Vätern (Moderatoren und Regionalbeauftragten) aus der Migrantenarbeit zu diesen Themen geschult. Sie stehen mit ihren Erfahrungen aus der Arbeit im Projekt Elterntalk der LJS als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wenn Sie Interesse an unseren Materialien und einer Schulung haben, wenden Sie sich bitte an die LJS bzw. an die Koordination in Ihrer Nähe.  


Landkreis Aurich:
Maike Farny-Carow
Tel. 04931 14265

E-Mail:

info(at)

Kinderschutzbund-

norden.de


Landkreis Celle:
Kordula Sommer
Tel. 05141 97729-0
E-Mail:

Kor-Sommer(at)
web.de

Materialien

Folgende Arbeitshilfen stehen Ihnen zur Verfügung.



JUGENDSCHUTZGESETZE  in 10 Sprachen























MALBUCH























PAARABY























BUNTSTIFTE























Sie können diese Artikel per E-Mail bei Jasmin Töpfer bestellen:

  Info(at)jugendschutz-niedersachsen.de



Diese und weitere Broschüren können bei der LJS bestellt werden:

www.jugendschutz-materialien.de

www.elterntalk-niedersachsen.de

www.lag-fw-nds.de

www.jugendschutzaktiv.de

www.bzga.de/themenschwerpunkte/ernaehrung-bewegung-stressregulation/

www.klicksafe.de


Interessante Links: Kontakt / Impressum

Projektleitung:   

  

Materialversand:       


Projektbuchhaltung:  


Simone Zanjani
simone.zanjani(at)jugendschutz-niedersachsen.de

Jasmin Töpfer

jasmin.toepfer(at)jugendschutz-niedersachsen.de

Brigitte Kappmeyer
brigitte.kappmeyer(at)jugendschutz-niedersachsen.de


LJS 2018 | web: blackdog projects
Unterstützung Ehrenamtlicher in der Arbeit mit Flüchtlingen Datenschutz

Deren Fragen haben wir aufgenommen. Spiel- und Bildangebote in verständlicher Sprache und Aufmachung zu Themen des erzieherischen Jugendschutzes sollen bei der Orientierung helfen. Mit kurzen Spielanleitungen und Impulsfragen kann einfach ins Gespräch gestartet werden. Spielerisch werden der Austausch und die Kommunikation angeregt und gleichzeitig unterschiedliche kulturelle Muster, Werte und Vorstellungen thematisiert.


Postanschrift:

    

     

Telefon:                   

Fax:                         

E-Mail:                     

Leitung:                  

Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen

Leisewitzstraße 26     

30175 Hannover

0511 – 858788 und 853061

0511 – 2834954

info(at)jugendschutz-niedersachsen.de

Andrea Urban

Ziel des Angebotes ist es, Frauen und Männer mit Fluchterfahrung miteinander ins Gespräch zu bringen und erste Impulse unserer Vorstellungen von Erziehung und Jugendschutz zu geben. Um diesen Personen Hilfestellungen bei der Orientierung in einem neuen Leben und einer neuen Kultur zu geben, stehen insbesondere Fragen zum Medienkonsum der Kinder, zur gesunden Ernährung und dem interkulturellen Umgang im Mittelpunkt unserer Angebote.

In Willkommenscafés und offenen Treffs können sich Menschen mit Fluchterfahrung ungezwungen aufhalten und begegnen. Oft werden diese offenen Angebote von freiwillig Engagierten (Ehrenamtlichen) betreut. Viele Ehrenamtliche wünschen sich mehr Informationen und Materialien für diese Aufgabe. Insbesondere die Kinder der Geflüchteten kommen schnell in Kontakt mit den Erziehungsvorstellungen unseres Bildungssystems, aber auch mit den Anforderungen durch ein reichhaltiges Konsumangebot. Daher haben gerade Eltern einen großen Bedarf nach Aufklärung und Unterstützung.

Das Projekt wird vom Land Niedersachsen unterstützt.
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